Funk siegt beim ICF-Weltranglistenrennen in Markkleeberg

Leipzig/Markkleeberg  – Die Slalom-Kanuten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) sind am vergangenen Wochenende beim Weltranglistenrennen in Markkleeberg offiziell in die nacholympische Saison gestartet. Für den Tagessieg im Damen Kajak sorgte die Rheinländerin Ricarda Funk, die bereits die Vorläufe souverän für sich entscheiden konnte.

Dabei fuhr die Weltcup-Gesamtsiegerin des Vorjahres trotz einer Zweisekundenstrafe  einen komfortablen Vorsprung von 1,2  Sekunden auf die Österreicherin Corinna Kuhnle heraus. Ganze vier Sekunden trennten Funk sogar von ihrer Teamkollegin Jasmin Schornberg, die sich fehlerfrei auf Rang drei fuhr.

Nächste Wegmarken in dieser Saison sind für die deutschen Slalom-Kanuten die  WM-Qualifikationsrennen am 29. und 30. April sowie am 6 und 7 Mai.

Bad Breisigerin Funk siegt beim ICF-Weltranglistenrennen in Markkleeberg

Bad Breisigerin Funk siegt beim ICF-Weltranglistenrennen in Markkleeberg

Ergebnisse

Damen, Kajak-Einer: 1. Ricarda Funk (GER) 98,67 (2), 2. Corinna Kuhnle (AUT) 99,87 (0), 3. Jasmin Schornberg (GER) 102,70 (0), … 5. Caroline Trompeter (GER) 104,20 (0), 7. Lisa Fritsche (GER) 104,82 (2), im Halbfinale ausgeschieden: 16. Selina Jones (GER/Augsburg) 112,62 (4), 21. Fee Maxeiner (GER) 117,15 (2).

(Foto J Meyer aus Archiv)

Sieg in Solkan

Bad Breisig – Die Rheinländerin Ricarda Funk gewinnt zum Saisonauftakt das ICF World Ranking Race im slowenischen Solkan. Dabei lieferte die 24 jährige Sportsoldatin eine souveräne Leistung ab und gewann mit über 8 Sekunden Vorsprung vor der Lokalmatadorin Eva Tercel. Die Bronzemedaille ging an Ajda Novak, ebenfalls Slowenien. Fünfte wurde Teamkameradin Lisa Fritsche aus Halle.

1. Ricarda FUNK GER 84.92
2. Eva TERCEL SLO 93.49
3. Ajda NOVAK SLO 95.50
5. Lisa FRITSCHE GER 97.04

Ricarda Funk gewinnt in Solkan

Ricarda Funk gewinnt in Solkan

 

Invitation Race in Tokyo

Eine kleine Delegation des Deutschen Kanuverbandes (DKV) war  unter der Leitung von Bundestrainer Thomas Apel einer Einladung derJapan Canoe Federation gefolgt.

Mit von der Partie waren Hannes Aigner (Augsburg), Paul Böckelmann (Leipzig) und die Bad Breisiegerin Ricarda Funk, die sich dann auch über den Gewinn des Mayors Cup freuen durfte.

Unsere Japan Delegation: Thomas Apel, Paul Böckelmann, Hannes Eigner und Ricarda Funk

Unsere Japan Delegation: Thomas Apel, Paul Böckelmann, Hannes Eigner und Ricarda Funk

Im Vordergrund stand allerdings der Kulturaustausch So besuchte das Deutsche Team unter anderem die Grundschule in Ome, wurde von der Administration empfangen und folgte einigen anderen Einladungen. Die Gastgeber machten dem „ Omotenashi“, der Gastfreundschaft, alle Ehre. Stets waren alle mit vollem Eifer darum bemüht, dass sich das Deutsche Team wohl fühlen konnte.

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Ricarda Funk holt zwei Titel bei den Deutschen Meisterschaften

Zwei Titel bei den Deutschen Meisterschaften im Kajak der Damen. Funk verteidigt den Titel im Einzel und gewinnt mit der Mannschaft ein weiteres mal

Hagen-Hohenlimburg. Bei den Deutschen Meisterschaften der Slalomkanuten in Hohenlimburg verteidigte Ricarda Funk ihren Titel im Kajak-Einer der Damen. Im Semifinale war die Breisigerin (KSV Bad Kreuznach) mit sechs Strafsekunden noch zweite gewesen, setzte sich dann aber im Finallauf mit kraftvollen Sprintpassagen und einer fehlerfreien Fahrt an die Spitze des hochkarätigen Teilnehmerfeldes. Funk gewann mit 1,3 Sekunden Vorsprung vor Lisa Fritsche aus Halle. Dritte wurde Jasmin Schornberg aus Hamm.

Einen zweiten deutschen Meistertitel gab es für die Rheinländerin in den Mannschaftswettbewerben. Das KSV-Damentrio Fee Maxeiner, Rebecca Plonka und Ricarda Funk schob sich mit einem fehlerfreien Lauf vor die Mannschaft des AKV Augsburg und die Renngemeinschaft Köln. Dabei fiel das Ergebnis für Mannschaftswettbewerbe ungewöhnlich knapp aus. Nur 1,79 Sekunden trennten die besten drei Mannschaften voneinander.

KSV Damen Mannschaft

KSV-Damentrio Fee Maxeiner, Rebecca Plonka und Ricarda Funk unter Leitung von Michael Senft

Ergebnisse Kajak Damen Einzel

1 Ricarda FUNK GER 0 94.27

2 Lisa FRITSCHE GER 0 95.40

3 Jasmin SCHORNBERG GER 0 96.22

Ricarda Funk bringt Gesamtweltcup nach Hause

Ricarda Funk (Bad Breisig / KSV Bad Kreuznach) hat den Gesamtweltcup 2016 im Kajak-Einer der Damen gewonnen. Der Vizeweltmeisterin reichte dazu ein vierter Platz im abschließenden Rennen beim Weltcup-Finale der Slalom-Kanuten in Tacen (Slowenien).

Ricarda Funk  hat den Gesamtweltcup 2016 im Kajak-Einer der Damen gewonnen. Der Vizeweltmeisterin reichte nach den Siegen in Ivrea (Italien) und Prag dazu ein vierter Platz im abschließenden Rennen beim Weltcup-Finale der Slalom-Kanuten in Tacen (Slowenien).

Funk fehlten 81 Hundertstelsekunden für den erneuten Sprung auf das Podest. Dennoch reichte es nach fünf Weltcuprennen in der Endabrechnung für den Gesamtsieg.    Die Rheinländerin gewinnt mit 16 Punkten Vorsprung vor der Olympia-Dritten Jessica Fox (290 Punkte) und der Slovakin Jana Dukatova (233 Punkte).

Weltcup-Endstand: 1. Funk 306  (GER), 2. Fox 290 (AUS), 3. Jana Dukatova (SVK) 233, … 5. Schornberg 224  (GER), 32. Melanie Pfeifer (GER) 60, 44. Lisa Fritsche (GER) 37, 47. Trompeter 26.

Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=HYF761oJOw4&sns=em

Weltcupsieg in Prag

Ricarda Funk (Bad Kreuznach) hat den vierten Weltcup der Slalom-Kanuten in Prag gewonnen. Die Vize-Weltmeisterin setzte sich an der Moldau im Kajak-Einer trotz dreier Torstabberührungen durch. Robert Behling/Thomas Becker paddelten im Canadier-Zweier auf Rang zwei.

Als Halbfinalschnellste zuletzt in die Entscheidung gestartet, brachte Ricarda Funk die deutlich schnellste Fahrzeit aller Finalistinnen auf den Kurs und konnte sich so letztlich auch sechs Strafsekunden leisten. Die 24-Jährige gewann vor Ana Satila (Brasilien) und der Slowenin Eva Tercelj und liegt vor dem Weltcupfinale in der kommenden Woche in Ljubljana-Tacen auch in der Gesamtweltcupwertung klar in Führung. „Ich war im Ziel ziemlich überrascht, mit so vielen Berührungen noch an der Spitze zu liegen. Aber trotzdem habe ich mich sehr darüber gefreut“, kommentierte Ricarda Funk ihren Erfolg.

„Insgesamt war das heute noch ein erfolgreicher Abschluss unter schwierigen Bedingungen, der Wind blies doch kräftig in die Strecke hinein und es wurde schwierig, als die Tore gewackelt haben“, bilanzierte DKV-Cheftrainer Michael Trummer, der seinem Team für den ersten Wettkampf nach dem Tod von Damen-Bundestrainer Stefan Henze in Rio de Janeiro Respekt zollte: „Die Situation für das gesamte Team war sehr, sehr hart. Was insbesondere die Damen hier geleistet haben, ist eigentlich gar nicht zu beschreiben. Stefan war immer in unseren Gedanken. Das ganze Team ist zusammengerückt und hat das richtig gut gemacht.“

Text in Auszügen von Jochen A. Meyer.

Ergebnisse, Weltcup (4/5) in Prag (Tschechien)

Damen, Kajak-Einer: 1. Ricarda Funk (GER/Bad Kreuznach) 108,59 (6), 2. Ana Satila (BRA) 110,75 (4), 3. Eva Tercelj (SLO) 111,37 (6), 4. Veronika Vojtova (CZE) 112,31 (0), 5. Klaudia Zwolinska (POL) 116,50 (4), 6. Katerina Kudejova (CZE) 116,88 (4), … im Halbfinale ausgeschieden: 13. Lisa Fritsche (GER/Halle/S.) 111,98 (4), 15. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 112,88 (2), 30. Melanie Pfeifer (GER/Augsburg) 162,34 (52). Weltcup-Stand: 1. Funk 214, 2. Satila 173, 3. Jana Dukatova (SVK) 171, … 6. Schornberg 144, 25. Pfeifer 60, 35. Fritsche 37.

Zweite Weltcupmedaille für Funk

Ricarda Funk (Bad Breisig) ist auch beim zweiten Weltcup der Slalom-Kanuten in La Seu d’Urgell (Spanien) auf das Podest gepaddelt. Nach dem Auftaktsieg vor einer Woche in Ivrea (Italien) gewann die Vize-Weltmeisterin im Kajak-Einer diesmal Bronze. „Ich bin einfach nur froh, dass ich schon wieder eine Weltcup-Medaille hab“, freute sich Ricarda Funk, „ich bin hier in Seu noch nie gut gefahren und habe heute gleich zwei gute Läufe runtergebracht.“

Funk musste der Lokalmatadorin Maialen Chorraut den Vortritt lassen. Die Spanierin siegte auf ihrer Heimstrecke vor Jessica Fox (Australien) und Funk. Teamkameradin Melanie Pfeifer (Augsburg) belegte Platz fünf, Jasmin Schornberg (Hamm) verpasste als 13. die Finalteilnahme nur um 12 Hundertstel. Funk führt mit einem ersten und einem dritten Platz die Weltcupwertung punktgleich mit Jessica Fox an.

Ergebnisse Damen, Kajak-Einer: 1. Maialen Chorraut (ESP) 99,61 (0), 2. Jessica Fox (AUS) 101,73 (0), 3. Ricarda Funk (GER/Bad Breig / KSV Kreuznach) 103,71 (2), 4. Katerina Kudejova (CZE) 104,85 (0), 5. Melanie Pfeifer (GER/Augsburg) 105,48 (0), 6. Jana Dukatova (SVK) 105,74 (0), … im Halbfinale ausgeschieden: 13. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 107,45 (0), in der Qualifikation ausgeschieden: 35. Lisa Fritsche (GER/Halle/S.).

Ricarda Funk gewinnt Weltcupauftakt in Ivrea

Zum Weltcupauftakt in Ivrea (Italien) hat die Bad Breisigerin Ricarda Funk den ersten Sieg im Kajak der Damen für den Deutschen Kanu-Verband (DKV) eingefahren. Die Rheinländerin konnte sich mit einem kontrollierten und fehlerfreien Lauf knapp vor die Olympiasiegerin Jessica Fox (Australien) schieben. Rang drei ging an die Österreicherin Corinna Kuhnle, vierte wurde Jasmin Schornberg (Hamm). „Ich bin einfach nur megahappy, dass es nun einfach mal geklappt hat, in diesem Jahr” freute sich die Siegerin, der nach ihrer verkorksten Olympiaqualifikation ein Erfolg wieder Sicherheit  gibt. Der zweite von fünf Weltcups findet am nächsten Wochenende im spanischen La Seu d’Urgell  statt.

Gold in Ivrea

Gold in Ivrea

1 Ricarda FUNK GER 0 102.98 0.00

2 Jessica FOX AUS 0 103.33 +0.35

3 Corinna KUHNLE AUT 2 105.66 +2.68

4 Jasmin SCHORNBERG GER 2 106.97 +3.99

#Unser Respekt – Sebastian Rode trifft Ricarda Funk

Ricarda Funk beim FC Bayern München

Fußball und Kanu? Da staunten die Fans der Kanusportszene nicht schlecht, als sich die Vizeweltmeisterin von 2015 zusammen mit Sebastian Rode vom FC Bayern München im Rahmen der Aktion “unser Respekt” vor der Kamera zeigte. Die Breisigerin konnte bei ihrem exklusiven Trainingsbesuch interessante Eindrücke sammeln und erstaunliche Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Trainingsgestaltung feststellen. Anschließend gab die 24-jährige Rheinländerin am Leistungszentrum für Rudern und Kanu in München dem Bayernspieler noch eine kleine praktische Einweisung in Sachen Kanuslalom. Am Ende des Tages zeigte sich die Wassersportlerin besonders von der “Bodenständigkeit” und Natürlichkeit des sympathischen Bayernstars beeindruckt: „Hartes Training und Leidenschaft verbinden und bilden gleichsam die Grundlage für gegenseitige Wertschätzung“, stellte Funk abschließend fest.

Der Beitrag ist bis auf weiters unter dem Titel „#UnserRespekt: Bayern-Profi Sebastian Rode trifft Kanutin Ricarda Funk“ über den Kanal der Deutschen Sporthilfe zu sehen.

Weiterführende Links:

http://www.ricardafunk.de

http://www.sebastian-rode.com/index.php/neues/375-zu-gast-beim-kanuslalom

Sebastian Rode (FC Bayern München) und Kanusportlerin Ricarda Funk

Sebastian Rode (FC Bayern München) und Kanusportlerin Ricarda Funk

Qualy verpasst

Ricarda Funk verpasst Olympiaqualifikation im Kajak der Damen.

Leipzig – Nach den beiden bereits mit Platz drei abgeschlossenen Rennen in Augsburg war für die Quellenstädterin die Olympiateilnahme nur noch mit mindestens einem Sieg möglich. Funk musste daher zum Ende der Qualifikationsserie in Leipzig alles auf eine Karte setzen und verlor. Es blieb die traurige Bilanz von drei gewonnenen Halbfinals und drei dritten und einem zweiten Finalplatz. Das reichte lange nicht für das begehrte Ticket nach Rico und brachte In der Endabrechnung nur Rang vier ein. „Wir werden jetzt in aller Ruhe analysieren woran es gelegen hat“,resümierten die Trainer abschließend. Den Startplatz in Rio sicherte sich Melanie Pfeifer aus Augsburg knapp vor Jasmin Schornberg aus Hamm.

Quali 2016 – Vom Kurs abgekommen…

Auch am zweiten Tag der nationalen Olympiaqualifikation der deutschen Slalom-Kanuten in Augsburg konnte die bis dahin favorisierte Bad Breisigerin keinen der notwendigen Siege für sich verbuchen. Samstag und Sonntag fuhr Funk im Rennen der Kajak Damen jeweils nur auf Rang drei, womit der eine begehrte Startplatz für Rio deutlich in die Ferne rückt.

Allerdings ist der Kampf um das Ticket nach Rio de Janeiro noch nicht vorbei, denn am kommenden Wochenende werden in Leipzig die letzten beiden der insgesamt vier Qualifikationsrennen ausgetragen. Für Funk besteht immer noch eine gute Chance, bei der Vergabe um die Olympiatickets mitzumischen.

Zwischenstand*: 1. Pfeifer 1, 2. Fritsche 2, 3. Funk 5, 4. Schornberg 8, 5. Trompeter 11, 6. Pöschel 14.

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Der Countdown läuft – Olympiaqualy Rio 2016

An den nächsten zwei   Wochenenden werden die wenigen Startplätze für die deutschen Kanuten zur Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 ausgefahren. Für die jeweiligen Disziplingruppen der Kajak Herren, Kajak Damen, Canadier der Herren und Zweierkanadier der Herren steht jeweils nur ein Startplatz zur Verfügung. Um so heißer und härter wird damit auch der Kampf um die begehrten Olympiatickets. Mit zum Favoritenkreis gehört die für den KSV startende Ricarda Funk aus Bad Breisig. Die Rheinländerin ist bereits 2014 Europameisterin und 2015 Vizeweltmeisterin geworden und zählt damit auch zu den Anwärterinnen für eine mögliche Olympiamedaille. Zu ihren härtesten Konkurrentinnen gehört Jasmin Schornberg (Hamm) und Melanie Pfeifer (Augsburg) sowie Lisa Fritsch (Halle).

9./10. April 2016
Olympia-Qualifikation, Rennen 1 und 2
Augsburg (GER)
Eiskanal

16./17. April 2016
Olympia-Qualifikation, Rennen 3 und 4
Markkleeberg (GER)
Kanupark Markkleeberg

 

Ricarda Funk Zweite bei den Australian Open

Vizeweltmeisterin Ricarda Funk hat den deutschen Slalom-Kanuten am ersten Finaltag der Australian Open in Penrith einen Podestplatz im Kajak der Damen beschert. Zunächst sah es nach einem Start-Ziel-Sieg aus, da die 23-Jährige Rheinländerin souverän Qualifikationslauf und Halbfinale gewann. Im Finale lieferte sich die Quellenstädterin dann ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Österreicherin Corinna Kuhnle. Kurz vor Ziel kam Funk dann etwas von der Ideallinie ab und musste ein Tor erneut anfahren. Damit behielt die Österreicherin deutlich die Nase vorn, für Funk wurde es aber immerhin noch Silber. Bronze ging an  die Tschechin Veronika Vojtova.

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Ergebnisse, Australian Open, Weltrangliste in Penrith, 2. Tag, Finale

Damen, Kajak-Einer: 1. Corinna Kuhnle (AUT) 98,33 (0), 2. Ricarda Funk (GER/Bad Kreuznach) 103,85 (2), 3. Veronika Vojtova (CZE) 104,90 (2), 4. Stefanie Horn (ITA) 105,00 (2), 5. Marie-Zelia Lafont (FRA) 105,23 (2), 6. Ana Satila (BRA) 107,60 (0), … im Halbfinale ausgeschieden: 22. Cindy Pöschel (GER/Leipzig) 113,77 (2). Jasmin Schornberg (GER/Hamm) verzichtet krankheitsbedingt auf das Halbfinale.

Funk führt nach Qualifikation bei Australian Open

Penrith  -Zum Auftakt der Australian Open haben Ricarda Funk (Bad Breisig/KSV Kreuznach) im Kajak-Einer und die Merseburger Robert Behling/Thomas Becker im Canadier-Zweier jeweils die Qualifikation für sich entscheiden können. Jan Benzien (Leipzig) belegte im Canadier-Einer Rang drei.

Damen, Kajak-Einer: 1. Ricarda Funk (GER) 92,78 (0), 2. Jessica Fox (AUS) 96,95 (2), 3. Lisa Leitner (AUT) 97,04 (0), … 8. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 100,35 (0), 23. Cindy Pöschel (GER/Leipzig) 105,74 (2).

Der weitere Zeitplan (alle Zeiten MEZ)

Freitag, 5. Februar 2016
23:05 Halbfinale Herren Canadier-Einer

Samstag, 6. Februar 2016
00:18 Halbfinale Damen Kajak-Einer
00:33 Halbfinale Herren Canadier-Zweier
01:45 Finale Herren Canadier-Einer
02:20 Finale Damen Kajak-Einer
03:18 Finale Herren Canadier-Zweier

Sonntag, 7. Februar 2016
00:05 Halbfinale Herren Kajak-Einer
02:05 Finale Herren Kajak-Einer

Kajakspezialistin Ricarda Funk gewinnt Landessportlerwahl

Im Vorjahr noch zweite, jetzt wurde Kajakspezialistin Ricarda Funk zum ersten Mal zur rheinland-pfälzischen Sportlerin des Jahres gewählt. 2015 wurde die Rheinländerin in Leipzig Vize-Europameisterin und in Londons Lee Valley Vize-Weltmeisterin. Für das Jahr 2016 geht es für die 23 jährige Breisigerin aber zunächst mal um die Qualifikation für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio „Das wird aber ein knallharter Kampf, weil wir fünf Sportlerinnen auf einem gleichen Niveau in Deutschland sind und es nur einen Startplatz gibt. Dieses eine Ticket möchte ich mir ergattern.“ Eine knappe Entscheidung also. „Ich werde mich optimal darauf vorbereiten und hoffe, dass es am Ende reicht.“

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Die Strecke in Rio hat die für den KSV Bad Kreuznach startende Funk schon bei einem Testwettkampf im Herbst kennengelernt: „Das ist ein kurzer Kanal, der den modernen Standards entspricht, der technisch sehr anspruchsvoll ist. Sollte ich mich qualifizieren, müsste ich einige Stunden dort investieren, um mich optimal vorzubereiten.“

Auf Silberkurs in Lee Valley

Auf Silberkurs in Lee Valley